Aktuelle Presseberichte

30.09.2011 NWZ - Kurzer Weg zum Karrierestart - von Jens Lehmann
Jobbörse - 30 Firmen und Behörden stellen Ausbildungsmöglichkeiten vor

Der Feuerwehr-Förderverein hatte Schülerinnen und Schüler ab der 8. Klassee ingeladen. Sie kamen aus Lemwerder, Berne und Bremen Nord.

Arbeitgeber aus der näheren Umgebung haben am Donnerstag ihre Ausbildungsmöglichkeiten vorgestellt. Der Förderverein der Lemwerderaner Feuerwehren unter Vorsitz von Fred Ollerdissen hatte dazu ins Feuerwehrgerätehaus am Hansering eingeladen. Gastgeber und Mit-Organisator war Ortsrandmeister Dieter Schnittjer und sein Team.

Wie Fred Ollerdissen erklärte, war es dem Förderverein besonders wichtig, Ausbildungsmöglichkeiten in der näheren Umgebung zu präsentieren. „Die Firmen liegen in maximal 35 Kilometer Entfernung von hier“, sagt Ollerdissen.

Groß ist das Spektrum der angebotenen Ausbildungsberufe. Dienstleister wie Seniorenwohnheime und Gastronomen präsentierten sich gemeinsam mit Handwerks- und Industriebetrieben. Einige Firmen hatten ihre Auszubildenden als Botschafter geschickt, die schnell mit den fast Gleichaltrigen ins Gespräch kamen und im wahrsten Sinne des Wortes aus der Schule plaudern konnten. Andere setzten auf die Erfahrung ihrer langjährigen Mitarbeiter.

Erstmals dabei waren auf dieser 3. Jobbörse die Behörden Bundeswehr und Polizei, deren Stände auf großes Interesse stießen. „Im nächsten Jahr wollen wir noch weiter gehen und auch Zoll und Bundespolizei ansprechen“, sagt Fred Ollerdissen.

Insgesamt zeigten rund 30 Firmen und Behörden, was sie für junge Leute zu bieten haben. Die Schülerinnen und Schüler kamen aus den achten Klassenstufen von Bildungseinrichtungen in Lemwerder, Berne und Bremen Nord.

Auch zum Mittagessen waren sie eingeladen. Ortsbrandmeister Dieter Schnittjer und sein Team boten Bratwürstchen und Getränke an. Außerdem präsentierten die Feuerwehrleute auch ihre Fahrzeuge. „Jeder Jugendliche, den wir hier ins Haus holen, ist ein potenzieller Feuerwehrmann“, erklärt Fred Ollerdissen den Werbezweck




27.08.2010 NWZ - Was macht eigentliche eine Erzieherin? - von Anja Biewald
Jobbörse – Rund 300 Jugendliche im Gespräch mit potenziellen Arbeitgebern aus der ganzen Region

Die Jungen und Mädchen konnten sich über Berufsbilder genau informieren. Viele Betriebe hatten ihre Azubis mitgebracht.

Die Jugendlichen schieben sich von Stand zu Stand bei der Jobbörse in der Fahrzeughalle der Freiwilligen Feuerwehr. Überall kassieren sie Infomaterial ein, führen Gespräche und ziehen dann weiter zum nächsten Unternehmen, das jeweils seine Ausbildungsberufe vorstellt. Den ganzen Vormittag über spielt sich dieses Prozedere so ab. Die Veranstalter, der Förderverein der Gemeindefeuerwehr Lemwerder, aber auch die Unternehmen und die Schüler, können mit der Veranstaltung zufrieden sein.

Teilweise wurden an diesem Vormittag sogar schon Praktika verabredet und die Arbeitgeber freuen sich bereits auf die Bewebungsmappen von einigen Jugendlichen, die sie am Donnerstag an ihren Ständen kennenlernen konnten.

Um die Kontaktaufnahme zu erleichtern, hatten viele Aussteller einige ihrer Auszubildenden mitgebracht, die den Interessierten von ihren Erfahrungen im Beruf berichten konnten.

„Uns stellen die Jugendlichen dann auch andere fragen“, erzählt Martina Kaya, Auszubildende im zweiten Lehrjahr bei der Landessparkasse zu Oldenburg. Viele hätten beispielsweise nach dem Verdienst gefragt. „Ich wurde auch gefragt, was ich überhaupt bei der Arbeit den ganzen Tag über mache“, fügt Christian Rigbers, ebenfalls in der Ausbildung der LzO, hinzu.

Die 15-jährige Sarah Käthner hat sich bei der Jobbörse über eine Ausbildung als Erzieherin informiert. Sie war am Stand von Rita Naujoks, Leiterin der Kita Lemwerder: „Von Verdrossenheit bei den Jugendlichen habe ich hier nichts gespürt. Es gab viele interessierte Nachfragen und auch Anfragen für Praktika.“ Auch Jungs hätten sich über die Arbeit in der Kita informiert. Auch Stefan Westerholt, Leiter der AWo-Seniorenwohnanlage in Lemwerder, war zufrieden mit der Resonanz der Jugendlichen. Gerade im Bereich der Altenpflege ist es sonst schwierig, Jugendliche für dieses Tätigkeitsfeld zu begeistern.

An einigen Ständen waren sogar Ausstellungsstücke, Azubi-Arbeiten und Gerätschaften aufgebaut worden, um den Jungen und Mädchen besser die jeweiligen Anforderungen an einen Beruf erläutern zu können – so wurden auch viele Missverständnisse aus dem Weg geräumt.



25.08.2010 NWZ - Betriebe stellen Ausbildungsberufe vor - von Anja Biewald

JOBBÖRSE - Über 300 Schüler werden am Donnerstag bei der Feuerwehr in Lemwerder erwartet Schulen aus Lemwerder, Berne und Vegesack beteiligen sich. Der Förderverein der Gemeindefeuerwehr organisiert diese Jobbörse bereits zum zweiten Mal.


Lemwerder – Mehr als 30 Unternehmen stellen an diesem Donnerstag in Lemwerder über 300 Schülern ihre Ausbildungsberufe vor: Der Förderverein der Gemeindefeuerwehr Lemwerder mit dem Vorsitzenden Fred Ollerdissen veranstaltet dann seine zweite Jobbörse im Feuerwehrhaus am Hansering.

Für die Jugendlichen ist die Messe eine großartige Gelegenheit, sich umfassend über die verschiedensten Berufe zu informieren und den Kontakt zu den Betrieben zu suchen. Doch auch für die Unternehmer selbst birgt die Veranstaltung tolle Chancen: Sie können nämlich ganz zwanglos potenzielle Auszubildende kennenlernen und vielleicht sogar schon den einen oder anderen Kandidaten in die engere Wahl nehmen. Den Jugendlichen kann die Jobbörse nicht nur der Entscheidungsfindung für einen bestimmten Beruf dienen, sondern auch gegen einen Ausbildungsweg: In diesen Gesprächen mit den Ausbildern können Ansprüche, Anforderungen und Vorlieben von Ausbilder- wie Azubiseite genau abgeklärt werden.

Auch die Agentur für Arbeit ist bei der Jobbörse mit einem Stand vertreten. Somit können sich die Jungen und Mädchen nicht nur über Ausbildungsberufe in der Region, sondern auch über Fachschulen und Studiengänge informieren. Auch interessierte Eltern sind herzlich willkommen, sagt Organisator und Ortsbrandmeister Dieter Schnittjer.

Die Jobbörse im Feuerwehrhaus öffnet von 10 bis 15.30 Uhr. Von 10 bis 11 Uhr werden Schüler des Gymnasiums Lemwerder erwartet. Die Achtklässler der Eschhofschule sind von 10 bis 11 Uhr, die Neuntklässler von 11 bis 12 Uhr und die Zehntklässler von 12 bis 13 Uhr eingeladen. Von 11 bis 13 Uhr werden zudem die Schüler vom Gerhard-Rohlfs-Schulzentrum aus Vegesack anwesend sein. Die Jugendlichen des Schulzentrums Berne werden von 13 bis 15 Uhr erwartet, für sie fährt ab Berne um 12.30 Uhr ein Bus.

Für die Besucher gibt es kostenlos Kaltgetränke, von 12 bis 14 Uhr gibt es zudem Grillwürstchen. Die Aussteller können von 7.30 bis 9.45 Uhr ihre Stände in der Fahrzeughalle der Feuerwehr aufbauen.

Die Gemeindefeuerwehr Lemwerder präsentiert sich während der Jobbörse auf dem Außengelände. Der Förderverein will an diesem Tag für die ehrenamtliche Arbeit in der Feuerwehr werben.



27.05.2010 NWZ - Zweite Jobbörse bei der Feuerwehr - von Friederike Kloth
Ausbildung
Schüler am 26. August eingeladen - Firmen zeigen Interesse - Kooperation mit Lehrern geplant

Von 10 bis 15 Uhr stellen die Firmen Ausbildungsberufe vor. Auch Eltern können mit ihren Kindern vorbeikommen.

Schüler aufgepasst: Die zweite Jobbörse der Feuerwehr Lemwerder und des Förderverein der Feuerwehr ist bereits in Planung. Am 26. August von 10 bis 15 Uhr stellen verschiedene Firmen im Feuerwehrhaus ihre Ausbildungsmöglichkeiten vor.

„Auch in diesem Jahr arbeiten wir mit den Schulen zusammen“, erklärte Ortsbrandmeister Dieter Schnittjer. „Die Firmen geben im Vorfeld bekannt, welche Berufe sie vorstellen. Die Lehrer sprechen vor der Jobbörse mit den Schülern darüber. So kann jeder gezielt zu den Firmen gehen, die ihn interessieren“, erklärt Schnittjer. Man wolle mit der Eschhofschule und dem Gymnasium kooperieren und auch Schulen in Berne und Bremen ansprechen.

„Wir wollen dieses Mal die Schulklassen in Etappen betreuen“, so der Ortsbrandmeister. „Dann entsteht nicht gleich um zehn ein Riesengedränge.“ Auch Eltern sind im Feuerwehrhaus willkommen. „Von 13 bis 15 Uhr können sie gern mit ihren Kindern vorbeikommen.“

Angeboten werden soll auch eine Studienberatung sowie ein Bewerbungs-Check. „Außerdem wollen wir einen Überblick über weitere Ausbildungsberufe geben“, so Schnittjer. Er hofft, durch die Jobbörse auch Jugendliche für die ehrenamtliche Arbeit bei der Feuerwehr zu gewinnen.

Firmen, die sich bei der Jobbörse vorstellen möchten, können sich bei der Feuerwehr Lemwerder melden.



27.03.2010 NWZ - Feuerwehr lässt Tradition wieder aufleben
Flammen sollen auf dem Ritzenbütteler Sand lodern - Beginn 19.30 Uhr


Bis vor einigen Jahren war der Ostersamstag ein fester Termin im Kalender der Lemwerderaner Bürger. In Heerscharen machte man sich mit dem Auto, Fahrrad oder zu Fuß auf den Weg zum Osterfeuer nach Altenesch. Eine frische Bratwurst essen und dazu ein kühles Bier genießen, Leute treffen und das Flackern und Knistern des Osterfeuers bestaunen. Das war für Jung und Alt alljährlich ein großes Vergnügen. Wahlweise war auch das Osterfeuer auf dem Grundstück des Lemwerderaner Hundesportvereins zu bestaunen.

Beide traditionsreichen Osterfeuer wurden im Laufe der Jahre im Zuge von Industrieansiedlung im Gewerbegebiet Altenesch und Brandschutzmaßnahmen am Außendeich eingestellt. Nun endlich werden die Flammen des Osterfeuers in Lemwerder am Ostersamstag wieder lodern und hoffentlich viele Leute um sich versammeln.

Um 19 Uhr 30 wird auf dem Ritzenbütteler Sand die Tradition des Osterfeuers durch den Förderverein der drei Ortswehren Altenesch, Bardewisch und Lemwerder wieder neu belebt. Dazu waren es verschiedene gute Gründe, die den Vorstand des Fördervereins dazu bewegten, das Osterfeuer als eine große Aktion zu organisieren. „Jedes kleine Osterfeuer im Gemeindegebiet stellt eine Brandgefahr dar“, moniert Ortsbrandmeister Dieter Schnittjer, „unter Aufsicht der Freiwilligen Feuerwehren unserer Gemeinde ist die Absicherung sehr gut gewährleistet“. Zum anderen ist es eine Werbung für die Arbeit der drei Wehren, der zwei Jugendfeuerwehren und der Kinderfeuerwehr in Lemwerder und natürlich auch für den noch recht jungen Förderverein der Gemeindefeuerwehr Lemwerder. Und natürlich nicht zu vergessen: „Ein Osterfeuer hat uralte Tradition“, so Fördervereinsvorsitzender Fred Ollerdissen, „und fördert das Gemeinwohl unserer Gemeinde“.

Entgegen sonstiger Handhabung, findet die Anlieferung von Strauchgut, Ästen und kleineren Stämmen nur am Ostersamstag in der Zeit von 08.00 bis 15.00 Uhr statt. Die Entleerung der Anhänger wird von Feuerwehrkameraden der drei Ortswehren durchgeführt. „Damit umgeht man das Risiko, Tiere zu gefährden und zudem wird die Umwelt geschont, weil nichts untergemogelt werden kann“, so Dieter Schnittjer.

Der Aufbau der Getränke- und Verpflegungsstände startet ab 11.00 Uhr. Die Veranstaltungsbeginn und die Begrüßung der Gäste sind ab 19 Uhr 30 geplant. Um Parkplätze für Auto und Fahrrad braucht man sich keine Sorgen zu machen. Die stehen, wie beim Drachenfest auch, an der Industriestraße und auf der Zufahrt zum Ritzenbütteler Sand zur Verfügung.



15.02.2010 NWZ - Jahreshauptversammlung
Verein plant zweite Jobbörse
Osterfeuer wird organisiert – Wahlen zum Vorstand

„Wir waren schon am überlegen, wo wir die 280 Mitglieder alle unterbringen“ scherzte Fred Ollerdissen, 1. Vorsitzender des Fördervereins der Gemeindefeuerwehr Lemwerder bei seiner Begrüßung zur ersten Jahreshauptversammlung des am 14. Dezember 2008 gegründeten Vereins. Dabei zählte der Förderverein laut aktueller Statistik des Kassenführers Matthias Hohn zum Ende des Jahres 2009 sogar 320 Mitglieder.

Rund 10 Prozent, ganz genau 34 Mitglieder, waren am Montagabend zur Jahreshauptversammlung im Feuerwehrgerätehaus in Lemwerder erschienen. „Es ist etwas ungewöhnlich, dass nach 14 Monaten die ersten Neuwahlen anstehen“, erläuterte Fred Ollerdissen den TOP 5 „Neuwahlen des 2. Vorsitzenden“. Dies war notwendig, da Werner Krauße sein Amt aus persönlichen Gründen niederlegen musste. Zur Überraschung aller, gab es gleich zwei freiwillige Kandidaten für dieses Amt. Zum einen stellte sich Erich Prößler, seit 1980 Lemwerderaner, und zum anderen Kurt Kranz, den meisten Mitbürgern aus dem Raiffeisenmarkt in Altenesch bekannt, zur Wahl.

„Wie lässt es sich möglich machen, zwei Stellvertreter zu wählen“, warf Lemwerders Bürgermeister und Mitglied des Fördervereins Hans-Joachim Beckmann die Frage ein im Hinblick darauf, dass es überall schwer ist, engagierte Kandidaten zu finden und hier gleich zwei gute Amtsträger bereit standen. Nach einstimmigem Handzeichen über die Erweiterung der Satzung und sodann in zwei weiteren Wahlen wurden Erich Prößler und Kurt Kranz mit je einer Enthaltung zu Stellvertretern des 1. Vorsitzenden gewählt.

„Meine Qualität liegt in der Organisation vor Ort“, stellte sich Kurt Kranz seine Mitarbeit im Förderverein vor. „Arbeit gibt es überall und ich denke ich kann mich gut einbringen“, so Erich Prößler, der dank passiver Altersteilzeit noch dazu jede Menge Zeit zur Verfügung hat.

Jede Menge Arbeit hat sich der Förderverein für das Jahr 2010 auf die Fahne geschrieben, mehr noch als Fred Ollerdissen rückblickend auf die letzten 14 Monate in seinem Bericht an Aktivitäten aufzählen konnte. Dazu zählte anfangs vor allem die Erstellung einer ausgetüftelten Internetseite. „Dieses Medium wird einfach stark frequentiert“, so der 1. Vorsitzende. Besonderes Engagement zeigt der Verein bei der Brandschutzerziehung in den Kindergärten und Schulen. Der Höhepunkt des recht jungen Vereins stellte im August letzten Jahres sicherlich die Jobbörse im Feuerwehrgerätehaus Lemwerder dar, bei der sich insgesamt 27 Firmen präsentierten und rund 210 Schülerinnen und Schülern aus Lemwerder und umzu interessante Einblicke in vor Ort angebotene Ausbildungsplätze boten.


Für Juni dieses Jahres kündigte Marketing-Fachbereichsleiter Dieter Schnittjer die nächste Jobbörse an.

Zuvor läuft nun allerdings die Organisation für eine ganz besondere Veranstaltung an. Nach langer Pause soll die Tradition eines großen, längst vermissten Osterfeuers wieder zum Leben erweckt werden. Dieses soll am Ostersamstag auf dem Drachenfestgelände auf dem Ritzenbütteler Sand stattfinden und wie in guten alten Zeiten zahlreich Jung und Alt um sich versammeln.